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Sa., 06.11.2004 / 13:00 Uhr / 10.Spieltag / Warener Müritzstadion
SV Waren 09 II - FC Insel Usedom 1:3 (0:3)
Das Spiel wird präsentiert mit freundliche Unterstützung von:
Warener Aufstellung

Thomas Vierow
Björn Henning - Toralf Schult - Sören von Känel - Sebastian Schwartz
Max Biegel - Enrico Mußler - Thomas Zühlke - Sebastian Voß
Matthias Geißler - Robert Martinek
Auswechslungen:
46. Chris Bachert für Max Biegel
62. Dirk Leaven für Robert Martinek

Torfolge:
0:1 19. Rodenhagen
0:2 23. Gabriel
0:3 45. Bohrer
1:3 90. Sebastian Voß

Spielbericht:

Die Zweite sollte heute durch die Hereinnahme vonn Toralf Schult in der Abwehr mehr Sicherheit bekommen. In den ersten zwanzig Minuten konnte die Verbandsligareserve auch gut mithalten und hatte durch Sebastian Voß und Thomas Zühlke zwei vielversprechende Möglichkeiten. Durch unnötige Diskussionen innerhalb der Mannschaft kam sehr viel Unruhe in die Mannschaft. Der Gegner bestrafte das sofort mit zwei Kopfballtoren. Nach einer Ecke kam Rodenhagen unbedrängt zum Kopfball und vier Minuten später konnte der Usedomer Stürmer Gabriel freistehend Thomas Vierow aus zehn Metern überwinden. Es dauerte bis zur dreißigsten Minute bis der Gastgeber wieder einen Akzent nach vorn setzen konnte. Den 30-Meter-Schuss von Enrico Mußler fischte der Usedomer Torwart mit einer sehenswerten Parade aus dem Dreiangel. Bei ruhenden Bällen waren die Insulaner immer gefährlich. In der letzten Minute der ersten Halbzeit schauten dann alle Warener Abwehrspieler inklusive des Torwartes zu wie Marc Bohrer einen in den Strafraum geschlagenen Ball ins Tor spitzelte.

In der zweiten Halbzeit verlagerte sich das Spiel mehr in die Usedomer Hälfte. Torchancen waren Magelware und wenn sich die Gelegenheit bot, wie zum Beispiel für Matthias Geißler nach Freistoß von Sebastian Voß, wurden sie kläglich vergeben. Kämpferisch war in der zweiten Halbzeit nichts auszusetzen. Es ergab sich für Dirk Leaven die Riesenchance zum Ehrentreffer. Aber auch diese Möglichkeit wurde alleinstehend aus zehn Metern Entfernung vergeben. In der Nachspielzeit konnte Sebastian Voß nach Vorarbeit von Matthias Geißler dann doch noch zum 1:3 einlochen. Einen Wermutstropfen gab es durch Sebastian Schwartz, der nach Foulspiel die Gelb-Rote-Karte sah.

Durch die vielen Fehler in der ersten Halbzeit war das Ergebnis gerechtfertigt. Wenn man allerdings von Anfang an so kämpferisch zur Sache geht, wie in der zweiten Halbzeit, dann könnte man auch gegen einen Gegner aus der oberen Tabellenhälfte gewinnen.