18.Punktspieltag Bezirksliga Ost 09.04.2005 14.00Uhr
Rot-Weiß Wolgast-SV Waren 09II 3:2 (3:2)
Aufstellung:
Rene Kreutz
Andy Ulrich-Robert Friske- Nico Ulrich-Sören von Känel-
Max Biegel- Guido Timper-Kay Wendt-Björn Knodel-
Matthias Geißler- Ralf Salwiczek
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Auswechslungen:
20.min. Chris Bachert für Robert Friske
73.min. Björn Henning für Nico Ulrich
Torfolge:
7.min. 1:0
16.min. 2:0
17.min. 3:0
38.min. 3:1 Matthias Geißler
43.min. 3:2 Ralf Salwiczek
Spielbericht:
Vermeidbare Niederlage in Wolgast
Das Schalow-Team war mit viel Optimismus nach Wolgast gereist, denn man wollte an die Leistung gegen Dargun anknüpfen und auf keinen Fall verlieren. Das Spiel begann auch vielversprechend, denn man hatte innerhalb der ersten 5 Minuten durch Björn Knodel und Ralf Salwiczek klare Möglichkeiten um in Führung zu gehen. In diese Offensive hinein konterten jedoch die Gastgeber und gingen in der 7. Minute überraschend in Führung. Die Zweite drängte weiterhin auf das Tor der Wolgaster und hatte Möglichkeiten. So blieb ein klares Handspiel eines Abwehrspielers aus Wolgast im Strafraum, durch das an diesem Tag sehr "unglücklich" agierenden Schiedsrichtergespannes, ungeahndet. Man hatte jedoch Probleme in der Abwehr. Zwei Fehler durch falsche Zuordnung führten in der 16. und 17. Minute zu zwei Kontertoren . Nach Umstellung der Abwehr ging man dann konzentrierter zu Werke und ließ nichts mehr zu. Nach vorn wurde weiter gearbeitet und man wurde durch das 3:1 (Matthias Geißler) in der 38. Minute und das 3:2 durch Ralf Salwiczek in der 43. Minute belohnt. Die 2. Halbzeit begann wie die Erste aufgehört hatte, Druck auf das Tor der Wolgaster. Man spielte Chancen heraus, jedoch der Torwart, der Pfosten oder die Fehlentscheidungen des Schiedrichters, der auch in der 2. Halbzeit ein klares Foul an Knodel im Strafraum nicht ahndete, verhinderten den verdienten Ausgleichstreffer.
Fazit: Man muß gegen jeden Gegner von der ersten Minute an konzentriert spielen, denn beim Stande von 0:3 nach 17. Minuten ist es sehr schwer ein Spiel noch zu drehen. Man hatte jedoch trotzdem die Möglichkeiten das zu schaffen, jedoch fehlte am Ende das Quentchen Glück.
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